(49b) – Quebec-City

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Das Alleinereisen hat zweifellos Vorzüge. So wurde ich von einem Radfahrer einfach so zu sich nach Hause zum Essen eingeladen. Drei Leute hätte er sicher nicht verköstigt. Die Zeit und auch alles andere teilte ich mir nach Lust und Laune ohne Absprache mit dem Team ein. Letztlich ließ ich mich mit der Kamera bei bestem Wetter durch die wunderschöne Altstadt treiben und den Tag erst in den Morgenstunden ausklingen.

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…folgt….

Ohne Navi in die fremde Stadt

Nun zum zweiten Teil des heutigen Tages. Ja, warum schreibe ich eigentlich noch? Wir schafften die Kanada-Durchquerung und wir drei gehen nun getrennte Wege. Ganz einfach, weil die Geschichte für mich am Flughafen Wien-Schwechat begonnen hatte und weil sie auch dort enden wird. Der Wiener Flughafen ist die Schnittstelle zwischen dem „echten Leben“ und dem irgendwie unwirklichen Leben mit der Bezeichnung „Crossing Canada 2016“. Einzig das mit der Nummerierung ist ein bissl komisch, da der Tag mit den ersten Kickometern Tag 1 war und der mit den letzten Kickometern Tag 48. Ich sollte also nicht 49 und 50 verwenden. Oder ich sollte es doch, denn die Stadtbesichtigung von Quebec-City gehört für mich zur Reise, gehört zum Abenteuer. Jeder Ruhetag gehört ja auch zum Projekt und hatte stets eine Tagesnummer bekommen. Weil das Weiterzählen falsch und richtig zugleich ist, setze ich die Zahl in Klammer.

Ich fuhr also so nach Gefühl nach Quebec-City. Okay, das war nicht schwer. Schwerer war es eher, halbwegs genau zum Hostel zu kommen. Ohne Navi ging das gar nicht und so hielt ich Ausschau nach einem Fast-Food-Laden mit WLAN. Nur keine Umwege machen! Hier ging es mir nicht um eine Kraftverschwendung. Nein, es ging einzig um die Zeit. Von der Stadt wollte ich so vieles noch sehen und in die Speicherkarte der Kamera knallen. Vorher musste ich aber einchecken und mich schnell im Zimmer häuslich niederlassen. Dann wollte ich ja schreiben auch noch ohne Ende.

Begegnung mit einem weitgereisten Radfahrer

am Weg nach Quebec-City, Quebec: Denis fährt vor mir

am Weg nach Quebec-City, Quebec: Denis fährt vor mir

Gerade als sich die Suche nach einem freien WLAN als schwierig herausstellte, näherte sich von hinten ein Rennradfahrer. Er war schon älter und er redete mich auf Französisch an. Als er merkte, dass es nur Englisch gehe, switchte er um und redete sehr gut verstehbares und gutes Englisch. Er war kein Dummerchen und schon sehr oft in Europa Rad fahren, auch in Österreich.

Wir standen eine Weile an einer Kreuzung und redeten über mein Crossing Canada und die Tour de France, den angedachten Giro. Dann fragte er mich, wo ich denn nächtige. Ich erzählte ihm vom Hostel im Universitätsviertel. Er geleite mich dort hin. Dies sei kein Problem. Ein Problem seien eher die Steigungen, wo ich ihn davon fahren werde. Aber nein! Nicht mit dem Gepäck. Und einem Rennrad fahre ich sowieso nie davon.

Links weiter oder doch rechts?

Der alte Mann war freilich viel schneller als ich in den Anstiegen. Bei einem Bahnübergang sagte er dann, es gäbe genau zwei Möglichkeiten jetzt. Links oder Rechts. Rechts wäre es mit einem kleinen Anstieg, einer kleinen Pause mit Essen in seinem Haus und dann locker bergab, alles ungefährlich auf Radwegen. Links wäre der Anstieg steiler und es wären gefährliche Straßen mit viel Verkehr, keine Radwege.

Schwierige Entscheidung. Sehr schwierig. Hunger hatte ich auch. Der Mann war mir sehr sympathisch und den Zeitverlust durch die Essenspause bei ihm sah ich als Zeitgewinn. Schwierig, schwierig. Ich entschied mich für den rechten Weg und folgte ihm.

Mittagessen in Denis‘ Garten

Quebec-City, Quebec: Mittagessen bei Denis

Quebec-City, Quebec: Mittagessen bei Denis

Was in der folgenden Stunde folgte, kann man definitiv als Gewinn bezeichnen. Bald waren wir bei seinem Haus. Ein sehr nettes, mit den Jahrzehnten gewachsenes, Haus in einem großen, üppig bepflanzen Garten. Richtig nett und gemütlich war es im Garten und im Haus. Einen sehr dicken, männlichen Labrador hat er und eine Katze. Der Hund war im Garten an einem langen Seil angehängt. Er befreite ihn nun. Der Hund hatte nichts anderes zu tun als seines Herrls Schuh ins Maul zu nehmen und nie wieder loszulassen.

Quebec-City, Quebec: bei Denis

Quebec-City, Quebec: bei Denis

Der Mann war Lehrer am College und ist jetzt in Pension. Seine Frau war auch Lehrerin und jetzt genießen sie die Zeit so richtig. Er zeigte mir auch seinen Schuppen, der voll mit Fahrrädern war. Ein Tandem für die beiden war auch drinnen. Wir tranken einen gesunden Beerensaft und machten einander namentlich bekannt. Denis heißt mein Gastgeber. Ein herrliches Schinken-Speckbrot mit Senf machte er mir, dazu Salat vom Garten. Während der Zubereitung redeten wir über Radreisen und über Kanada, speziell über Quebec. Alles war sehr interessant. So empfahl er mir nachdrücklich, ich möge heute um 20 Uhr beim Hafen sein. Dort sei so etwas wie der Cirque du Soleil. Eintritt sei frei, da dies die Stadt Quebec-City für seine Bürger und Gäste bezahle. Ich sollte aber schon um 19 Uhr dort sein, um einen Platz zu bekommen.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Wir setzten uns auf die Terrasse. Es gab noch Nachschlag und dann noch frische Beeren mit Vanille-Eis. Ewig hätte ich es hier ausgehalten. Schön war es hier, ruhig, zum Verweilen einladend und er war kurzweilig und nett. Uns wären die Themen nie ausgegangen. Aber ich musste dann wirklich los. Wir tauschten E-Mail-Adressen aus und machten gemeinsame Fotos. Er musste mich dann auch mit seiner Kamera ablichten als ich losfuhr.

Ab ins Hostel

Den Weg zum Hostel hatte er mir sehr genau beschrieben. Trotzdem blieb ich beim ersten Tim Hortons stehen und kehrte ein. Ein großer Kaffee, vier Desserts und WLAN. Nun hatte ich die Route wieder am Handy. Nichts konnte mehr schief gehen. Zwischenzeitlich war es so richtig sommerlich mit wolkenlosem Himmel.

Nach dem doch etwas längeren Tim Hortons Besuch, den ich auch als Zeitgewinn definierte, weil mir der Kaffee echt gut tat und die Süßwaren schmeckten, ging es dem Navi nach zum Hostel. Dort klappte alles wunderbar. Mein Einzelzimmer hatte zwei Einzelbetten, einen richtigen Schreibtisch mit gutem Sessel und funktionell guter Beleuchtung. Ein Minizimmer mit einem Waschbecken war es. WC und Dusche in Gemeinschaftsbenützung. Egal. Mit Steuern kostete es mich 70 Dollar.

Unauslöschliche Gebrauchsspuren

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

In gewohnter Weise breitete ich mich aus und zog mir gleich einmal das dreckige Gewand aus. Mein Trikot ist dauerdreckig, da im Regen meine Bauchtasche schwarz abfärbte und das Gelb empfindlich trübte. Die gelbe Hose war am Hintern grauslich schwarz vom Abrutschen gestern am Ufer des Sankt-Lorenz-Stroms. Eigentlich war es mir nach Müll-Entsorgung. Dummerweise haben diese grauslichen Wäschestücke einen verdammt hohen ideellen Wert für mich. Sorgsam Einpacken, hieß es. In der Unterhose mampfte ich nun Erdnussbutter-Brote und Bananen, auch so eine Art Standardgericht.

Ab in die Innenstadt

Quebec-City, Quebec: teilweise sehr steile Straßen

Quebec-City, Quebec: teilweise sehr steile Straßen

Dann aber ging es auch schon los zur Altstadt. Ausgerüstet war ich mit Kamera, Handy mit der 7 Kilometer langen Offline-Route zur Innenstadt, Geld. Meine zusammenfaltbare Reisetasche hatte ich auch mit, für den Fall, dass ich irgendetwas für zu Hause käuflich erwerbe. Den Helm ließ ich im Zimmer, denn es sollte nur eine gemütliche, langsam Spazierfahrt werden, im Zielbereich dann Schritttempo oder langsamer. Zum Cirque du Soleil würde ich nicht gehen. Da ist es mir um die Zeit zu schade. Alles wäre anders, hätte ich einen Tag mehr Zeit. Grundsätzlich schade. Mir machte das nichts. Nach all den Wochen bin ich müde vom Eindrücke sammeln und ich verzichte, so komisch es klingen mag, auf neue Eindrücke.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Die Radweg-Route war sehr umständlich geführt, dafür war ich stets auf verkehrslosen Straßen und sehr oft ging es durch grüne Parkanlagen. Erstaunlich oft ging es rauf und runter, manchmal in einer Steilheit, die mich zwang, den gepäcklosen Chuck Jelen zu schieben. Vor der mir seit gestern bekannten Altstadt, auf die ich mich sehr freute, gab es haufenweise interessante Großbauten, wie das Parlament oder verschiedene Regierungsgebäude, auch eher schmucklose Hochhäuser waren dabei. Meine Fotosafari ging damit schon los.

Fotosafari mit und ohne Sonne

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

So richtig ging es dann aber in der Innenstadt los, die weit größer ist als ich gestern vermuten konnte. Ein reges Treiben herrschte und wieder waren mehr Leute fotografierend als Leute nichtfotografierend waren.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Zwischendurch kamen mir auch ein paar tolle Autos vor die Linse. Höhenmeter machte ich weiterhin genug, auch nahm ich immer wieder Stiegen mit dem Roller, genoss tolle Aussichten und spannende Perspektiven. Die Sonne stand schon tief, was das Fotografieren von Gebäuden meist schwierig werden lässt, sind doch Teile der Gebäude in der Sonne und andere Teile im Schatten. Dann sind die Kontraste zu hoch. Ab und zu hat man aber Glück und gerade solche Kontraste geben dem Bild erst die spezielle Note. Meist kann man das während des Fotografierens nicht gut genug beurteilen und sieht das gute oder schlechte Ergebnis erst später am Computer.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Toll fand ich den Blick von sehr weit oben auf die Dächer der Stadt und wie viele Dachterrassen es gibt und es sich auf diesen Leute in nobler Art gut gehen ließen. Quebec ist ganz anders als Montreal und auch meine Art des Fotografierens war eine andere. Ich hatte heute weniger Zeit und es war auch alles so anders, alte Häuser dicht an dicht. Die Fortbewegung mit Roller war gut, jedoch wäre hier auch alles nur zu Fuß gut gegangen. In Montreal war der Roller das optimale Verkehrsmittel, um sich an einem Tag ein gutes Bild der Stadt machen zu können.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Anders war in Quebec auch, dass es sich offenbar um eine sehr fotografierenswürdige Stadt handelt und ich nicht alleine mit meiner Kamera war. Stets standen mir knipsende Leute im Weg oder aber ich war der Im-Weg-Steher. Die wenige Zeit verleitete mich ein wenig zum Hetzen, sodass ich nur ein einziges Mal für kurz einkehrte, nämlich in einen Eissalon. Eine große Tüte gabe es mit Erdbeere und Pistazie.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Der Zeitpunkt der Pause war gut gewählt, denn ich begann sie als die ersten Lichter der Fassadenbeleuchtungen zaghaft eingeschalten wurden. Nach der Pause war das direkte Sonnenlicht schon weg, der Himmel sozusagen mittelhell und die Häuser in warmen Farben künstlich beleuchtet. Diese Lichtverhältnisse mag ich für Städtefotografie am liebsten, zumal mein Fotoapparat ein eigenes Programm hat für scharfe Bilder bei wenig Licht.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Bis zum Schwarzwerden des Himmels fotografierte ich. Ja, eigentlich fotografierte ich bis der Akku leer war und das war nach knapp 300 Bildern. Mir passierte dies aber bereits bei der Heimfahrt. Diese Fotosafari war eine sehr kurze, eine sehr intensive. Mir machte es Spaß, auch wenn ich die Stadt nicht in der ihr gebührenden Ruhe einatmen konnte. Die intensive Begegnung mit der Stadt tat aber auch ganz gut. Das sehr spezielle Feeling konnte ich wahrnehmen, sehr deutlich sogar. Es ist einfach immer wieder aufs Neue toll, wie sehr unterschiedlich Städte sind. Jede ist unverwechselbar und einzigartig. Über die Bewohner der Stadt kann ich nichts sagen, da wohl mehr als 80% der Leute hier Touristen waren.

Türe zu und alleine sein im Reich

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Für mich war es auch so etwas wie ein Luxus oder auch ein Genuss, der einzige Gast im Zimmer zu sein. Ich konnte das Licht aufgedreht lassen wie es mir passte, konnte nackt sein, wenn ich wollte und konnte nach Herzenslust rülpsen, singen und flatulieren, was ich freilich eh nicht machte. So setzte ich mich wieder hinter meinen Laptop und genoss die Annehmlichkeiten eines Schreibtisches mit gutem Licht und sehr naher Steckdose.

Frühmorgendliche Milieu-Studien

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Gegen ein Uhr bekam ich Hunger, suchte mir über Google-Maps das nächste 24 Stunden geöffnete Fast Food Restaurant in meiner Nähe heraus, speicherte mir die Route am Handy und fuhr mit extraleichtem Gepäck, nämlich nur Beleuchtung und Geldbörse, in die Nacht. Mc Donald’s hieß die Nacht-Destination. Nur 1,6 Kilometer waren es. Mein Garmin-GPS ließ sich wieder nicht einschalten. Das ist ja wie verhext. Die Reise ist aus und das blöde Ding funktioniert nicht mehr.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Ich will ja nicht sagen, dass ein Mc Donald’s Restaurant in jeder Stadt die Bühne der Welt ist und man dort den besten Einblick in die lokale Gesellschaft hat, aber irgendwie ist es zu Studienzwecken auch nicht so schlecht. So um 01:30 war ich beim 24h-Mäki und irgendwie dachte ich, es könnte auch nur ein Drive-In sein. Nein, es war ein geöffnetes Lokal und es war mehr als gut besucht. Das Durchschnittsalter lag bei 25 bis 30. Hier war alles anders als in den Mc Donald’s Filialen der letzten Kanadischen Wochen, auch das WLAN war ein schnelles.

Der wesentliche Unterschied bestand im Publikum. Erst vor ein, zwei Tagen redete ich mit Frederic über den Unterschied zwischen einem Französischen und einem Kanadischen Mc Donald’s. In Frankreich wären eher nur junge Leute dort anzutreffen, weil es schick ist, dort zu speisen. Sie geben auch gerne Geld aus dort. Ich konnte das auch von Wien und Österreich bestätigen. Auch bei uns ist es so. In Wien wie in Paris gehen gerne auch Familien mit Kindern zu Mc Donald’s. In Kanada sahen wir eher alte Leute und welche aus der Unterschicht dort hocken und eigentlich nichts konsumieren. In Quebec-City nun war es durch und durch wie in Frankreich. Es deckt sich mit dem Gesamteindruck dieser Provinz. Ich kenne von Frankreich quasi nur einen Tag Paris, denn die Fahrt von Paris nach Roubaix am Roller und auch die drei Tage in den Französischen Alpen gaben mir keine Chance, Land und vor allem Leute richtig kennen zu lernen. Hier in Quebec-City und auch in Quebec ist es für mich Frankreich pur.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Und dann machte ich im Mikrokosmos des Fast Food Ladens eine zweite, höchst interessante, Beobachtung. Am Nachbartisch waren zwei Burschen und ein Mädchen. Sagen wir, sie waren alle im Studentenalter, so zwischen 20 und 25. Das Mädel zeigte extrem viel Haut. Fast sah sie nuttig aus. Die kurze Jeans war so kurz, dass man schon Teile der Pobacken blank sehen konnte und das ärmellose Shirt gewährte seitlich interessante Einblicke. Erfreulicherweise konnte sie sich diese Freizügigkeit figurmäßig leisten. Ich beobachtete die anderen Gäste. Keinen schien das zu interessieren.

Quebec-City, Quebec

Quebec-City, Quebec

Je länger ich im Lokal blieb, desto mehr staunte ich, denn es kamen und gingen immer wieder Mädels, die so viel Haut zeigten. Einer fielen fast die Brüste aus dem tiefen Ausschnitt. Wieder eine andere war vom Scheitel bis zur Sohle im Schulmädchen-Outfit mit Schleife im Haar, weißer Bluse, weißen Stutzen und einem kurzen Schottenrock in rot, einem sehr kurzen, einem sehr, sehr kurzen. Die Burschen waren alle unauffällig gekleidet, die Mädels übertrieben freizügig. Das war wirklich sehr auffallend.

Nach einer halben Stunde fuhr ich wieder zurück ins Hostel. Gegessen und getrunken hatte ich mehr als genug. Die Belastung des vielen Essens und die Müdigkeit durch die späte Stunde hatte ich zuvor unterschätzt. Mein Vorhaben, die ganze Nacht durchzuschreiben, konnte ich nicht umsetzen. Kurz nach drei ging ich dann totmüde zu Bett.

2 Antworten
  1. Reinhard Ziegler says:

    Hallo Guido,
    Grutalation dem erfolgreichen Crossing Canada Team !
    wie schön spannend war es in den letzten 7 Wochen : jeden Morgen zum ersten Kaffee online gehen und nachschauen, was so auf Eurer Crossing Tour abgeht.
    Regen, Kälte, Gegenwind, Höhenmeter, 21 Kilometer in 20 Minuten mit dem Roller, Frederics Kollaps, 173 Kilometer am Tag ! Die Bären ! Josefs aerodynamischer Roller, die tägliche Packerei vor der Abfahrt ….
    Dank Deines unermüdlichen Fleisses, während der Ruhezeiten ! an den ungewöhnlichsten Orten (Häusel)

    Wird es zu gegebener Zeit einen Vortrag über Crossing Canada im deutschsprachigem Raum von Dir geben ?

    Ich will mir in nächster Zeit einen Garmin 520 zum Rollern zulegen !
    nach Deinen Erfahrungen: kaufen oder nicht kaufen ?

    Vielen Dank

    Reinhard Ziegler

    Antworten
    • Guido Pfeiffermann
      Guido Pfeiffermann says:

      Hallo Reinhard!

      Du schreibst ja schon meine Zusammenfassung. 21 km in 20 Minuten, am Häusl schreiben… Herrlich! Ich bin ja noch am Vervollständigen meiner Geschichte. Da kommt noch etwas vom Zelten im Motelzimmer wegen der Moskitos. Du wirst also noch Morgenliteratur zum Kaffee bekommen. 🙂 Das Garmin 520 kann ich blind empfehlen. Der Pommes Frites essende „Crossing on Fruits“-Typ schwörte auch auf den 520er. Schrieb ich über diesen Typ schon? Ein „ABER“ gibt es auch. Mein Gerät hat von Anfang an Probleme mit einer Art Wackelkontakt beim Aufladen. Das wird aber nicht bei jedem Exemplar sein.

      Bis jetzt sind nur zwei Vorträge im kleinen Rahmen fix. Ich denke, das Interesse hält sich in Grenzen.

      Servus und auch vielen Dank
      Guido

      Antworten

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