(50) – Vienna, Vienna

MorBCN-Majolica-Haus

Der lange Flug nach Paris war gar nicht so lange und von Paris nach Wien war es überhaupt nur noch ein Katzensprung. Offenbar änderten sich bei mir das Zeitgefühl, denn obwohl der Abflug in Quebec-City erst um 18:20 war, hätte ich diesen beinahe verpasst. Schön war die Reise. Schön war es, wieder zuhause zu sein.

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Die Zeit nicht im Griff

Einzelzimmer im Hostel in Quebec-City, Quebec

Einzelzimmer im Hostel in Quebec-City, Quebec

Irgendwie war dieser Quebec-City-Tag ein extremer Trödel-Dödel-Tag. Mir fehlen gefühlte drei oder vier Stunden. Wie kam es dazu? Den Tag hatte ich nicht wirklich geplant. Zwei Fixpunkte terminlicher Art gab es. Ich musste um 11 das Zimmer geräumt und den Schlüssel abgegeben haben und ich musste um 18:20 im Flieger sitzen zum Take Off. Das Wetter war grandios. Da sollte ich eigentlich noch einmal die sieben Kilometer in die Stadt fahren und so manche Häuser in anderen Lichtverhältnissen als gestern sehen und fotografieren. Außerdem könnte ich vielleicht noch das eine oder andere kaufen.

Schlüsselrückgabe und Kaffee

Zum Abstecher in die Stadt kam es nicht. Knappest gab ich um 11 den Schlüssel ab. Zuvor hatte ich für den Blog geschrieben, mich geduscht und rasiert, alles zusammengepackt und eine der Seitentaschen feucht abgewischt. Diese Tasche sollte später mein Handgepäck sein. Die Taschen nahm ich mit in den großen Aufenthaltsraum, der menschenleer war. Hier gab es Steckdosen. Wie praktisch. Ich nahm Platz, verband mich mit dem Strom und schrieb weiter. Blöderweise hatte ich nur am Handy Internet, nicht aber am Laptop. So musste ich zumindest einmal bei einem Subway oder Tim Hortons einen saftigen Upload der Bilder und Texte machen. Dies würde ich machen, wenn ich schnell einkaufen gehe später, um mein letztes Bargeld loszuwerden und ein wenig Proviant für den Flug zu haben.

Quebec-City, Quebec. Rätsel um die Klobrille in "U"-Form

Quebec-City, Quebec. Rätsel um die Klobrille in „U“-Form

Vorerst nahm ich mir aber einen Automatenkaffee hier. Das war mein heutiges Frühstück. Und kurz war ich noch am Klo, knipste zur Erinnerung auch noch schnell die Klobrille. Ich weiß nämlich bis jetzt nicht, warum die vorne immer offen ist. Während bei uns zulande die Klobrille ein „O“ beschreibt, ist es hier ein „U“. Der Grund für das U bleibt mir weiterhin ein Rätsel.

Dann suchte ich im Internet nach Supermärkten in der Nähe und fand einen Metro. Die Route kam aufs Handy und dann fuhr ich auch schon los. Ich glaube ja immer an das Gute im Menschen und ließ all mein Gepäck einfach in einer Ecke zurück. Das Allerwichtigste nach Geld, Kreditkarte und Reisepass nahm ich mir dann aber doch auch mit, nämlich die Flugtickets. Die nahm ich mir erstmals aus dem wasserdichten Dokumentenkuvert aus der einen Seitentasche, faltete sie und stopfte sie mir in die Brieftasche, die ich an einem Band um den Hals und unter dem T-Shirt hatte.

Upload, Frühstück und Mittagessen

Gleich neben dem Metro gab es ein einstöckiges Haus, in dem gleich vier Fast-Food-Anbieter waren und sonst nichts. Hier war mein neues Zuhause. Hier sperrte ich meinen Roller ab und ging frohen Schrittes mit Laptop und Hunger rein. Das WLAN war schnell. Wunderbar. So orderte ich ein „footlong“ Sandwich bei Subway und auch gleich einen Kaffee dazu, zahlte in bar und hatte danach nur noch sechs oder sieben Dollar in Cash. Damit setzte ich mich gemütlich hin und lud endlos Dateien hoch, aß und trink dazwischen, lauschte der wirklich angenehmen Hintergrundmusik, um mir dann bei Tim Hortons Kuchen, Muffins und kleineres Süßzeugs zu kaufen. Der Zucker würde mich heute nicht stören. Keine großen, körperlichen Belastungen mehr.

Hoppla!

Zufällig sah ich die Armbanduhr eines Gastes und erkannte, dass es bald zwei Uhr war. Wirklich? Ich schaute auf mein Handy. Tatsächlich. In der Sekunde kam so etwas wie Stress auf. Besser wäre es wohl gewesen, gleich mit dem Gepäck hier her zu fahren und dann weiter zum Flughafen. Man sollte doch drei Stunden vorher am Flughafen sein, also um 15:20. Das ging sich jetzt nicht mehr aus. Und ich wollte dann, zurück beim Hostel, noch ein wenig weiterschreiben. Völliger Unsinn.

Quebec-City, Quebec: Metro Markt. Und ein letztes Foto mit den tollen Wolken

Quebec-City, Quebec: Metro Markt. Und ein letztes Foto mit den tollen Wolken

So huschte ich noch zum Metro rein, sah am Himmel ein paar dieser bei uns nicht vorkommenden, flauschigen Wolken und fotografierte diese. Im Supermarkt selbst fühlte ich mich wie die Wochen zuvor und war schnell durch, hatte schnell den Tragekorb voll, war bei der Kassa, zahlte mit Kreditkarte. Schnell dann wieder draußen, irgendwie die Tasche am Lenker festhaltend fuhr ich zum Hostel, hinein ins Foyer und bepackte dort meinen Chuck Jelen.

Autobahn und Airport

International Airport Quebec-City, Quebec

International Airport Quebec-City, Quebec

Der Countdown lief ja schon längst. Zum Flughafen wären es 13 km auf Radwegen und 12 km auf Autowegen. Ich entschied mich klar für den Autoweg. Da werde es weniger Hindernisse geben, weniger Stoptafeln, weniger Ampeln. An alles hatte ich gedacht, nur nicht, dass ich ins Schwitzen kommen würde und keine Funktionskleidung an hatte. Baumwoll-T-Shirt für die noch vor mir liegende und viele Stunden andauernde Reise, eine lange Hose und Sandalen.

International Airport Quebec-City, Quebec

International Airport Quebec-City, Quebec

Die Sonne knallte runter, den Fotoapparat hatte ich postlertaschenmäßig diagonal an mir hängen. Motive boten sich genug, nur hatte ich keine Zeit. Die breite Straße führte mich zum Highway und dieser war einer mit Fahrrad-Fahrverbot. Ich hatte keine Alternative, denn am Handy gab es nur diese eine Route und mir fehlt es an Orientierung, jetzt einfach so eine andere Straße zu nehmen. Soll mich die blöde Polizei doch aufhalten. Das Risiko ging ich ein.

International Airport Quebec-City, Quebec

International Airport Quebec-City, Quebec

Ordentliche Steigungen folgten. Schweißtreibend. Dreimal wurde ich von vorbeifahrenden Autos angehupt. Das war nicht das fröhliche Hupen der letzten Wochen, das immer aus einem mehrfachen und kurzen Hupen bestand. Nein, das war jetzt jedesmal ein langes, drohendes Hupen. Das wollte mir nicht sagen „Achtung, es könnte knapp werden“, nein, das sagte mir „Schleich dich runter von meiner Autobahn!“ Ignorieren war in diesem Fall gut und so trat ich unbeirrt weiter. Irgendwann nach einer längeren Steigung ging es dann links ab zum Flughafen. Die rote Ampel nervte mich sehr lange und so schummelte ich mich bei Rot drüber und trat die letzten paar hundert Meter zur Abflugshalle, wo noch eine zeitraubende Phase zu erledigen war, nämlich das Verkleinern des Rollers und das komplette, sinnvolle Neupacken aller Taschen.

Wunderbare Gepäcksverwandlung

Flughafen Quebec-City. In 58 Minuten alles umgebaut

Flughafen Quebec-City. In 58 Minuten alles umgebaut

Ich empfand es als Riesenglück, vor der Halle einen sehr großen, schattigen Platz gefunden zu haben, der eine Art Sackgasse war wegen Baustellenabsperrungen. Hier breitete ich mich aus und war die ganze Zeit dieser speziellen Phase ungestört und alleine. Mit Begeisterung fotografierte ich alle paar Minuten die Zwischenschritte der Verwandlung des weißen, vollbepackten Tretrollers in eine große, rote und eine kleine schwarze Tasche mit einer weiteren, herzigen Handgepäcktasche.

Flughafen Quebec-City. In 58 Minuten alles umgebaut

Flughafen Quebec-City. In 58 Minuten alles umgebaut

Anfänglich ging es flott dahin. Alles zerlegen und zerkleinern. Der Wahnsinn kam dann mit dem Verpacken, denn die große Tasche wollte nicht zugehen, obwohl weniger drinnen war als beim Flug nach Vancouver. Der Lenker störte. So gab ich den Lenker in die schwarze Tasche, dafür Bekleidung zum Roller. Um jeden Zentimeter wurde herumprobiert. Ich erinnerte mich, dass mich vor mehr als sieben Wochen das Einpacken einen ganzen Tag beschäftigt hatte. Ohne auf die Uhr zu schauen, weil es ja eh nichts am Fortschritt geändert hätte, wurde ich zunehmend nervös. Irgendwie schaffte ich es, nur hatte ich dann auch eine kleine Tragtasche als zweites Handgepäck. Auch egal.

Hürden bis zum Abflug

Mit dem Gepäckwagerl fuhr ich zur Toilette schnell Hände waschen. Dann checkte ich ein. Der Schalter war leer, ich war also sofort dran und auch schnell fertig. Für das Oversize-Gepäck zahlte ich nichts. Ich wusste aber, dass es 30 Dollar sein musste. Auch egal. Das Gepäck gab ich auf. Die Dame dort sah am Röntgenbild etwas Verdächtiges und meinte, ich müsse die Tasche öffnen und sie müsse alles kontrollieren. Ich dachte an einen schlechten Scherz. Leider war es ernst. Ob ich denn Waffen mitführe. Ach, so ein Blödsinn. Den Zipp bekam ich schwer auf. Die Dame hatte Einweghandschuhe an und griff in die Tasche. Dabei stach sie sich bei einem defekten Bremsseil in den Finger. So machte ich für sie weiter und kramte Flickzeug, Werkzeug, Handschuhe, Pumpe und so weiter hervor und konnte mir nicht mehr vorstellen, dies alles wieder einzupacken.

Sie nahm mich zum Monitor und zeigte auf einen viereckigen Gegenstand, wollte wissen, was das sei. Oh, Shit! Ganz vergessen! Das war der Bären-Abwehr-Spray, ein Pfefferspray ärgster Güte, der wohl als Waffe gelten würde. Ich erklärte ihr, es sei eine Fahrradpumpe für höhere Drücke, eben für Rennräder. Mir wurde es ziemlich heiß, nicht nur wegen der drohenden Verspätung. Was, wenn es jetzt Probleme wegen des Pfeffersprays gäbe? Einfach entsorgen? Oder Strafe zahlen? Lange Vernehmungen? Flug verpassen? Sie rief nach einem männlichen Mitarbeiter. Vielleicht war es der oberste Chef dieser Kontrolle hier. Er rief irgendetwas zurück. Sie sagte dann zu mir, es sei alles okay, ich könne einpacken. Uff!

Ganz ehrlich fand ich es sicherer, der Spray wäre in meiner Tasche als in irgend einem Mistkübel am Flughafen, wo ein depperter Passant ihn rausnehmen und Leute verletzen könnte. Das Einpacken war freilich der Hammer. Die Einweghandschuh-Dame wich mir nicht von der Seite. Es sei Vorschrift, beim Einpacken dabei zu sein. Sie machte mich nervös, nämlich nur weil ich die Qual des Zipp-Verschließens kannte. Letztlich schaffte ich es dann doch recht rasch.

Au revoir“, und weg war ich. Es kamen noch ein paar Verzögerungs-Glieder in meiner Kette. Beim Boarding sagte mir der Herr Kontrolleur, dass ich keine Boarding-Karte habe. Er zeigte mir, wie so ein Ding aussehe. Die hatte ich noch nie bekommen. So lief ich zurück zum Schalter. Die Dame dort entschuldigte sich, tippte endlos lange etwas in den Computer und druckte mir dann eine aus. Schnell lief ich die Rolltreppe hoch und kam einmal beim Boarding durch. Bei der Handgepäcksuntersuchung zwei weitere Hürden. Den Laptop sahen sie sich genauer an und zwar ohne meinem Beisein und meine fünf Vanillepuddings schoss die Frau mit dem strengen Blick in hohem Bogen in den Müll, wobei sie mir zuvor zeigte, dass jeder Becher 120 Gramm aufweise und 100 erlaubt seien. Auf diese Puddings hatte ich mich sehr gefreut, da der Flug lange und das Essen wohl schlecht sei.

Endlich komplett durchgecheckt und keine Probleme mehr. Nach nur 5 Minuten war ich dann schon beim endgültigen Boarding am Gate und stieg auch schon in den Shuttlebus ein. Es war sich alles schön ausgegangen, auch wenn ich nicht mehr in der Altstadt war und auch wenn ich nicht noch etwas kaufen konnte, um mein restliches Bargeld los zu werden.

Erster Flug

Schon saß ich im Flieger, Platz 17B, also eingeklemmt zwischen zwei Leuten. Diese beiden Leute waren angenehmer Weise zwei junge, schlanke Damen. 18:20 wäre der Start. Das Flugzeug rollte aber schon um 18:06 und hob um 18:15 ab. Knapp über sechs Stunden würde der Flug nach Paris dauern. Ich hatte in mir länger vorgestellt.

zwischen Quebec-City und Paris

zwischen Quebec-City und Paris

Diesen Flug habe ich als sehr langweilig in Erinnerung. Zum Schreiben kam ich gar nicht. Ein paar Bilder konnte ich bearbeiten. Ich war müde, schlafmüde, manchmal schlief ich auch für ein paar Minuten, immer in unangenehmer Haltung und Platzenge, vor allem nach vorne. Essen gab es auch zweimal, dazwischen nervte man mit Duty Free Ware und Kopfhörern. Der Pilot meldete sich auch immer wieder auf Französisch lange und Englisch kurz. Die Sonne ging schnell unter und kurz vor der Landung fast schon wieder auf.

Paris. Fast schon daheim

Flughafen Paris

Flughafen Paris

Wir waren in Paris. Dämmriger Sonnenaufgang, bunte Beleuchtungen an den Rollfeldern, ein schöner Farbenmix, nur fand ich keine Gelegenheit zum besinnlichen Fotografieren. Problemlos und flott ging es weiter, kaum zu glauben. Schon war ich bei der Passkontrolle durch, hatte all mein Gepäck, also auch die Oversize-Tasche und fuhr durch den Zoll hindurch, hinaus ins Freie, von dort zur Abflugshalle, wo ich jetzt sechs Stunden bis zum nächsten Flug hatte.

Flughafen Paris

Flughafen Paris

Den Flughafen Paris kannte ich ja schon gut. Die Gefühle jetzt waren gänzlich andere als vor knapp acht Wochen. Ich kannte keine Angst mehr vor der Fremde oder dem Ungewissen und ich hatte alles Gepäck und hätte ich es nicht, wäre ich jetzt ganz sicher ganz cool gewesen. Wenig Leute hier, kein geschäftiges Treiben, eher Ruhe und der Duft von Kaffee in der Luft, Glasvitrinen mit Croissants dahinter. Ah, wunderbar, jetzt war es wirklich Europa, wirklich Frankreich, wirklich Paris und nicht einfach der östliche Zipfel Kanadas, der so tat als sei er all das. Ich war beim Schmied und nicht beim Schmiedl. Daher schlug ich als Konsument gleich zu. In meinem Facebook-Posting zur Situation hieß es: „Wenn man wieder mit Euro bezahlt, fühlt man sich gleich wie zu Hause. Herrlich: Espresso und Croissant. Als Nachspeise ein Sackerl Haribo-Klumpert. Manchmal kann das Leben unerträglich schön sein.“

Flughafen Paris

Flughafen Paris

Die Zeit hier am Flughafen verging wiederum schnell. Man könnte sagen „wie im Fluge“, was angesichts des zurückliegenden Fluges gar nicht stimmt. Es gab an vielen Sitzplätzen im Wartebereich Steckdosen. So zapfte ich mich an, hatte schnelles WLAN und war auch in einer Stimmung, die mir schnelles Schreiben erlaubte. Müde war ich, aber es ging mir das Tippen locker von der Hand. Zweimal Mineralwasser kaufen, weiterschreiben, dann Einchecken, Gepäck aufgeben, Passkontrolle, Boarding, Bus, Flugzeug, Sitz 27C, also ziemlich hinten im Airbus A320 und nicht mehr eingeklemmt.

Zweiter Flug

Dafür standen wir nun eine Stunde am Rollfeld. Es gab am Flughafen irgend ein Koordinationsproblem mit den diversen Flügen. Dann aber hoben wir ab. Der Flug war kurz, ich kam jedoch zum Schreiben und es gab auch ein kleines Frühstück im Flieger. Landung, Aussteigen, lange zum Exit hatschen, dann erstmals wieder Internet ohne WLAN, da ich mein Handy wieder auf Datenübertragung schaltete. So konnte ich gleich mit Christine korrespondieren, die schon in der Ankunftshalle war. Mein Gepäck war sehr bald bei mir. Nichts fehlte. Das Tränenfließen war unvermeidlich, schon als ich durch die automatische Schiebetüre schritt und noch niemanden meiner Leute erspähte.

Wien

Da waren sie. Christine, Victoria und Conrad. Victoria hatte die Wette gewonnen, dass ich nämlich weinen würde, und Conrad verlor diese Wette. Unser Hund Beau war auch da. Das war die große Überraschung. Schnell hatte ich mich eingekriegt. Schön war es, wieder bei den Lieben zu sein, schön war es wieder in Wien daheim. Und genau hier endet der Bericht zum Tag 50. Die Reise war ja formal beim Stopp-Drücken des Fahrrad-Computers in Quebec-City zu Ende, doch meine Geschichte begann ja schon vor dem Start-Drücken in Vancouver, also darf sie auch bis zur Begrüßung meiner Lieben in Wien dauern. Und die Geschichte geht freilich noch weiter für mich, da mir Kanada lange Zeit und wohl ein ganzes Leben lang im Kopf schwirren wird, anfangs ganz stark, später weniger. Und die Schreibe-Geschichte geht auch noch ein wenig weiter. Ein paar Bemerkungen zu Philosophischem und Praktischem folgen noch und Worte des Dankes.

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