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Tretroller am Kongress „Fit für Österreich 2016“

2016-10-23-saalfenden-89

Zum 4. Mal prägen Tretroller das Stadtbild Saalfeldens. Zu verdanken ist dies dem Kongress „Fit für Österreich“, der den Teilnehmerinnen und  Teilnehmern Gratis-Tretroller zur Verfügung stellt. In Kleingruppen fahren Tretroller-Interessierte unter Anleitung einen zehn Kilometer langen Rundkurs rund um Saalfelden und entdecken den Spaß flotter Fortbewegung.

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Saisonabschluss Šumava 2016

Sumava 2016 (c) Brambora Čechová

Die Tretrollersportler um das Team Ultima haben eine Art Basislager im Biosphärenreservat Šumava und veranstalten da immer wieder Trainingslager aber auch gesellschaftliche Treffen und Feiern.

Anfang Oktober 2016 trafen wir uns da zum Saisonabschluss – zum Rückblick, zum Ausblick aber auch zu etwas Bewegung und viel Begegnung.

Alpo Kuusisto bei Kaffee und Kuchen

Alpo Kuusisto bei Kaffee und Kuchen

Am Samstag haben wir uns dem Sport gewidmet und in verschiedenen Leistungsgruppen auf und abseits der Straße gekickt. Die Gruppe mit der ich gefahren bin, bestand aus etwa 8 Sportlern und wir hatten  unterwegs drei Defekte.

Jakub Bostl von Yedoo hat seinen John Deer Tretroller vorgestellt – 26×16 oder eher 26×16…

Jakob Bostl mit einem Yedoo - John Deer

Jakob Bostl mit einem Yedoo – John Deer

Vor der Party am Samstag Abend wurde das Kick Italy 2017 vorgestellt – jenes Vorhaben, dass das legendäre Kick France 2013 nochmal übertreffen wird: voraussichtlich sechs Tretrollerfahrer möchten jeweils einen Tag vor den Radsportlern alle Etappen des Giro d´Italia absolvieren. Die Tour de France mag die ältere Veranstaltung sein, der Giro ist aber schwerer und es kann durchaus passieren, dass es im Mai ausgiebig regnet oder aber auch schneit. Wir sind gespannt und halten die Daumen!

Danach habe ich,  mit Unterstützung von Ella,  unser Across Austria vorgestellt. Ich habe unsere Fehler bildlich geschildert und Ella hat ergänzt wie schlecht wir mit Fortdauer der Aktion  dabei ausgesehen haben.

Im Anschluss haben wir fasziniert Dalibor Beneš gelauscht, der sich vorgenommen hat Russland Sibirien in zwei Etappen Ozean zu Ozean zu durchqueren – die südlichere hat er erfolgreich absolviert – für die nördlichere benötigt er eine geschlossene Schneedecke.

Während des Abends wurden die Sportler und Sportlerinnen gemessen und gewogen um die Startliste für das Bergzeitfahren nach dem Bodymassindex zu ermitteln. Je bessere körperliche Voraussetzungen jemand hat, desto später durfte er starten. Ein gefinkeltes System von Alpo Kuusisto, dass aber die Leistungsfähigkeit der Sportler außer acht gelassen hat… das war aber egal, denn allein die Diskussion am Vorabend war ein Spaß.

Die Strecke war aber nichts für Weicheier – zwar nur etwas unter 7km, dafür aber ein Aufstieg von 280 Höhenmeter. Das Startsystem war auch dabei unterhaltsam – wenn man von einem Weltmeister überholt wird, ist das sehr beeindruckend: scheinbar nehmen diese Spitzensportler die Steigungen einfach nicht wahr. Trotz BMI Messungen teilten sich die üblichen Verdächtigen das Stockerl: Tomas Pelc vor Honza Pavel und Michael Kulka. Nach Leistung und ohne BMI Bonus Malus System hätte Alpo Kuuisito vor Michael Šmahel und Michael Kulka gewonnen.

weitere Impressionen

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08 – Lake Louise

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Ja, wir waren in Lake Louise heute, allerdings nur im Ort und nicht beim doch recht hohe gelegenen See. Das war aber nicht die einzige Attraktion des heutigen Regentages. Mir tat es der Spiral-Tunnel an. Landschaftlich kann ich leider wenig vermelden, da die wirklich tollen Berge wolkenverhangen waren. Ein sehr gemütlicher Ritt war das aus meiner Sicht. Weiterlesen

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Der Heimat den Rücken kehren

DSC_0005_7Eine Art Angst begleitete mich schon mehr als eine Woche. Nun war sie am Höhepunkt. Es sind wenige Dinge vor denen ich mich fürchte und genau ein so ein Ding schlug beinhart zu. Der Anschlussflug verschob sich um einen Tag und mein Gepäck war verschollen. So blieb ich eine Nacht in Paris, allerdings am Flughafen Charles de Gaulle. Weiterlesen

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Team Austria – neues Outfit

01 Europaflage REM

 

Nachdem wir den Tretrollersport ernst nehmen erschien es uns wichtig, an den Start des Etapak 2016 in einheitlichen Dressen zu gehen und auch bei folgenden Aktionen einheitlich aufzutreten.

Das Logo war entwickelt und abgestimmt, also konnte es keine sooo schwierige Aufgabe mehr sein passende Dressen zu entwickeln. So kann man sich also täuschen und wir kamen lange auf keinen grünen Zweig. Erst die Idee die Europaflagge des Architekten Rem Koolhaas zu verwenden führte zum Durchbruch. Die Elemente wurde in Ihrem Verhältnis an Hand einer Modepuppe abgestimmt. Mit dem hellen blau sind wir im Peleton gut zu erkennen und auch beim Training im Strassenverkehr scheint es eine höhere Akzeptanz zu geben.

Auf Empfehlung von Vaclav Liska fanden kamen wir in Kontakt zur Firma ATEX, die auch mit den Spezifikationen von Bekleidung für Tretrollerfahrer Erfahrung hat. Nicht zuletzt waren die Expeditionen „Kick France 2013“ und „Paris-Roubaix“ mit Bekleidung dieser Firma ausgestattet. Tatsächlich fühlt es sich auch besser an in dieser Ausstattung zu fahren.