Frédéric fühlte sich noch müde und geschwächt. Mich beeindruckte er durch seine körperliche Stärke. Er konnte bergauf Gas geben wie eh und je. Dank Rückenwind und höchster Motivation fuhren wir einen Schnitt von 18,8 km/h. Uns blieb noch so viel Zeit, dass wir wirklich ganz locker heute nach Quebec-City hätten fahren können. Frédéric wollte jedoch unbedingt im 30 Kilometer davor liegenden Neuville bleiben. Kein Wunder, traf er dort doch auf seinen Freund Emmanuel, den er zuletzt vor 20 Jahren gesehen hatte. Von Emmanuels Familie wurden wir auf das Herzlichste empfangen.

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Bericht folgt. Ich frage mich nur, wann…

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