Der Tag begann vielversprechend mit einem gar herrlichen Sonnenaufgang und durch und durch trocken. Bis 35 Kilometer vor dem Ziel war alles bestens. Dann kamen starker Seitenwind und Regen. Mein linkes Auge brannte sehr bald wieder und ich fuhr 33 Kilometer „einäugig“. Der Verkehr war heftig und im Nachhinein sprachen wir über „Selbstmord“, bei diesem Wetter hier Roller zu fahren. Durchnässt und um Erkältungen fürchtend fanden wir schließlich ein überteuertes Quartier.

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Der Bericht folgt, wenn ich Zeit habe. Zeit ist momentan Mangelware…

 

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