Wir ließen heute die Rocky Mountains hinter uns und fuhren durch die Prärie. Den Schock des gar plötzlichen Landschaftswechsel verkrafteten wir ganz gut, da wir Rückenwind hatten. Regen und Nicht-Regen und am Ende eine Hurricane-Warnung. Am Campingplatz wurden wir herzlich empfangen. Weiterlesen

Über 15 Kilometer einsamen Waldes mit guten Chancen auf eine überraschende Bärenbegegnung ging es auf nach Banff. Das Wetter war leider nur teilweise gut und so entwickelte sich unser Ruhetag anders als geplant. Der Tag endete mit einer tollen Überraschung. Weiterlesen

Ja, wir waren in Lake Louise heute, allerdings nur im Ort und nicht beim doch recht hohe gelegenen See. Das war aber nicht die einzige Attraktion des heutigen Regentages. Mir tat es der Spiral-Tunnel an. Landschaftlich kann ich leider wenig vermelden, da die wirklich tollen Berge wolkenverhangen waren. Ein sehr gemütlicher Ritt war das aus meiner Sicht. Weiterlesen

Sorry, aber den Wortwitz konnte ich mir nicht verkneifen. Unser Zielort ist Golden und es schüttete den ganzen Tag. Regenschauer hätten wir lieber gehabt als diesen starken, kalten Rocky-Mountains-Regen. So hoffte ich die ganze Fahrt lang, dass es abends in Golden nur Schauer gäbe. Weiterlesen

Wir mussten noch einige Kilometer von gestern nachholen und dann noch das heutige Plansoll. Daher ging es früher los als sonst. Mein Gepäck konnte ich reduzieren und leichter treten. Viele Pausen ließen uns dann spät ankommen. Ausserdem machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung Weiterlesen

Der See begleitete uns den halben Tag und er beeindruckte unnachgiebig. Die vielen Steigungen und Gefälle hatten wir nicht auf der Rechnung, eben so wenig die starke Hitze, den starken Wind und das aufziehende Gewitter. „Tritt zu dritt“ funktioniert hervorragend, am Trittbrett und in den restlichen Stunden der langen Tage. Weiterlesen

Das Thema freilich ist, dass unser Team heute um einen Mann schrumpfte. Petr musste aufgeben. Der Tag bestand jedoch aus allem anderen als dem Fertigwerden mit der neuen Situation. Für mich Höhepunkt war die Antwort auf die Frage, ob man 21 Kilometer in 20 Minuten mit dem Roller fahren könne. Man kann! Weiterlesen

Die Überschrift ist ein schöner aequivoker Reim. Eigentlich wollte ich etwas Sinniges schreiben, da wir zunächst in „hope“ waren und dann in „married“, zumindest phonetisch. Ich muss heute ins Philosophische gehen, da wir nur den Higway entlang fuhren. Trotzdem war der Tag nicht unspannend. Weiterlesen

Der erste Tag war auch nur so etwas wie eine Aufwärmübung. Nur 103 km und die super einfach zu fahren, da meist Rückenwind. Mir scheint aber, wir brauchen das. Wir müssen erst so richtig reinkommen und ein sanfter Einstieg ist da sicher von Vorteil. Belohnt wurden wir mit dem Ziel in Hope. Hier ist Kanada durchaus schon so wie ich es mir immer erträumt hatte! Weiterlesen

Ein historischer Tag der mit starkem Regen begann. Glücklicherweise legte sich der sehr bald und wir zelebrierten die Abfahrt um danach eine „halbe“ Etappe zu fahren, einfach raus aus der Stadt und zum ersten Campingplatz, wo wir unsere Zelte aufschlugen und vor 21:00 schlafen gingen. Ein Hundertstel der Strecke können wir schon abhaken. Weiterlesen